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Nihat Tektas, Parteipräsident Kanton Schaffhausen

 

Unter Berücksichtigung meiner persönlichen CO2-Emissions-Bilanz für dieses Jahr gestatte ich mir noch einen Flug innerhalb Europas. Diesen löse ich Mitte Juli mit einem Städtetrip nach Istanbul ein. Oberstes Ziel wird der Besuch eines Fussballspiels meines Lieblingsvereins (Galatasaray Istanbul) sein. Doch aufgrund des späten Saisonstarts wird wohl nur ein Freundschaftsspiel drin liegen.

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Mit dem im Titel zitierten Satz aus unserer Bundesverfassung wollte der Verfassungsgeber, d.h. das Volk, seinen Vorstellungen über die Ausübung des politischen Mandats gewählter Mitglieder der Bundesversammlung Ausdruck geben. Es will keine zu blossen Marionetten degradierten Parteibüf-fel und Befehlsempfänger irgendwelcher Lobbies im Parlament, sondern Persönlichkeiten, die zwar durchaus parteipolitische Anliegen und wirtschaftliche, gewerkschaftliche, kulturelle etc. Interessen vertreten, letztlich aber nach dem eigenen besten Wissen und Gewissen entscheiden.

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Ich hatte das grosse Privileg, an seiner Seite aktiv sein zu dürfen und bin mit seinem plötzlichen Tod eines wachen Geistes, eines Visionärs, eines unverbesserlichen Optimisten, eines grossen und selbstlosen Vorbilds beraubt.

 

Keiner blieb kalt, wenn Hayek von seinen Visionen und Idealen redete. Er besass die plastische Kraft der Gedanken, welche seinen Visionen glasklare Konturen zu verleihen mochte, so dass nach seinen Ausführungen nur wenige an der Machbarkeit zweifelten. Dies überzeugte Mitte der 80er Jahre auch einen kleinen Kreis von Privatinvestoren, die alle beseelt waren, die schweizerische Uhrenindustrie zu retten. Faszinierend, wie er es schaffte, innert kürzester Zeit mit einer einfachen aber genialen Idee die Schweizer Uhrenindustrie zu retten. Er schuf mit Swatch die international bekannteste Schweizer Firma, war einer der erfolgreichsten Unternehmer des Landes, international bekannt und anerkannt.

Aber Hayek war noch viel mehr als das.

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