FDP.Die Liberalen lässt sich von SP-Forderungen nicht erpressen

Statt Planwirtschaft mit liberalen Rezepten Arbeitsplätze und Wohnraum schaffen

An ihrer Delegiertenversammlung hat heute SP-Präsident Levrat FDP.Die Liberalen und ihren Wirtschaftsminister Schneider-Ammann hart angegriffen. Die SP werde die Personenfreizügigkeit nur noch gegen zusätzliche flankierende Massnahmen im Bereich Arbeits- und Mietrecht unterstützen. Bereits vor 10 Tagen hat die FDP diesen Erpressungsversuchen eine Absage erteilt. Statt noch mehr Planwirtschaft braucht es Reformen und Liberalisierung – die FDP wird ihre Gegenvorschläge zu den realitätsfremden Träumen der SP kommende Woche präsentieren.

SP-Präsident Levrat ist unter Druck: Seine Basis will weniger Zuwanderung. Dumm nur, dass seine dafür zuständige Bundesrätin Sommaruga dem problematischen Familiennachzug schlecht qualifizierter Personen aus Drittstaaten Tür und Tor öffnet und im Asylbereich eine für den Steuerzahler teure Reform mit medizinischer und juristischer Vollversorgung plant. Aus der Not heraus greift er deshalb FDP-Wirtschaftsminister Schneider-Ammann an und verlangt noch mehr Planwirtschaft im Arbeits- und Wohnungsmarkt.

Erpressung für flankierende Massnahmen der SP ist billiger Bluff

Die FDP lehnt diese Forderungen integral ab. Die Erpressung der SP ist ein billiger Bluff. Fällt die Personenfreizügigkeit, dann bliebe nur die Isolation oder ein Beitritt zur EU – beides lehnt die FDP entschieden ab. Auch für die SP wäre ein EU-Beitritt letztlich ein Horrorszenario. Denn damit wären unsere Sozialwerke über Nacht offen für EU-Bürger und die flankierenden Massnahmen würden ganz wegfallen.

Reformen im Baurecht statt staatliche Subventionsbauten

Die FDP will Arbeitsplätze sichern und Wohnraum schaffen. Aber anders als die SP-Medizin aus dem Giftschrank der Planwirtschaft setzt die FDP dabei auf bewährte Instrumente. Erstens weniger Steuern und Abgaben, damit der Bürger und nicht der Staat Ende Monat mehr Geld im Portemonnaie hat. Zweitens braucht es Reformen im Baurecht statt planwirtschaftliche Baupläne durch den Staat und sicher kein Untergraben des liberalen Arbeitsmarkts, einem der grössten Standortvorteile der Schweiz.

Als Gegenpol zu den widersinnigen Forderungen der SP wird die FDP ihre eigenen Überlegungen kommende Woche präsentieren – aus Liebe zur Schweiz.

Kontakt:

Philipp Müller, Präsident FDP.Die Liberalen, 079 330 20 79

Isabelle Moret, Vizepräsidentin FDP.Die Liberalen, 079 332 08 23

Pia Guggenbühl, Kommunikationschefin, 079 566 60 10

Aurélie Haenni, Pressesprecherin Westschweiz, 079 315 78 48