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Bern,

Save the date!

Veranstaltungen 2017

Zücken Sie Ihre Agenda und reservieren Sie sich heute schon den Samstag, 2. September 2017 in Ihrer Agenda! Seien Sie dabei, wenn die FDP zum dritten Mal ihren Tag der FDP feiert und erleben Sie zusammen mit vielen anderen Freisinnig-Liberalen einen unvergesslichen Anlass in Neuenburg.

Tag der FDP 2017

Samstag, 2. September 2017

Ca. 10:00 bis 15:00 Uhr

Gemeinsam mit Ihnen allen wollen wir am Ufer des Neuenburgersees unsere Partei und unsere Werte Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt feiern und die Geselligkeit pflegen. Erleben Sie lokale Spezialitäten und ein attraktives Programm mit Aktivitäten für die ganze Familie.

Alle Details sowie die offizielle Einladung erhalten alle FDP-Mitglieder im April.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

Gerne machen wir Sie auf weitere Anlässe aufmerksam:

Delegiertenversammlungen der FDP Schweiz

Samstag, 4. März in Freiburg

Samstag, 24. Juni im Kanton Solothurn

Gäste sind gerne willkommen. Alle Details zu den Delegiertenversammlungen finden Sie jeweils auf unserer Website www.fdp.ch

Campaigning Summit Switzerland

Donnerstag, 31. März 2017 in Zürich

Gerne legen wir Ihnen den Camapaigning Summit Switzerland ans Herz. Erfahren Sie die neusten Trends in der Kampagnenarbeit und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus. FDP-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 75 Franken auf ihre Tickets. Geben Sie dazu den Code 75FDP17 bei der Bestellung an.

 

von Petra Gössi, Präsidentin FDP. Die Liberalen

 

Bern,

Recht auf Schweizer Pass, aber mit Auflagen

Ja zur Drittgeneration!

Am 12. Februar 2017 werden wir über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration abstimmen. Personen, die hier aufgewachsen sind, sollen endlich den Schweizer Pass im vereinfachten Verfahren erhalten können.

Die Vorlage zur erleichterten Einbürgerung führt zu zwei Änderungen: Erstens gelten Personen der dritten Generation, die sich einbürgern lassen wollen, als integriert. Dies ermöglicht schnellere und einfachere Verfahren. Zweitens harmonisiert die Verfassungsänderung die Verfahren auf Bundesebene. Wenn die Kantone aber nicht einverstanden sind mit einer Einbürgerung, können sie ein Beschwerderecht geltend machen. Als überzeugter Föderalist ist es mir wichtig, dass die Kantone und Gemeinden weiterhin einen Handlungsspielraum haben.

Strenges Verfahren

Die Person, die sich einbürgern will, darf nicht älter als 25 Jahre sein, muss mindestens fünf Jahre die obligatorische Schule in der Schweiz besucht haben und ein Grosselternteil muss in der Schweiz ein Aufenthaltsrecht erworben haben. Ebenfalls muss ein Elternteil sich mindestens zehn Jahre in der Schweiz aufgehalten und fünf Jahre hier die obligatorische Schule besucht haben.

In der Schweiz zu Hause

Nichts unterscheidet diese Personen von ihren Kolleginnen und Kollegen mit Schweizer Pass, abgesehen von der Herkunft ihrer Grosseltern: Sie sprechen unsere Sprache, gingen mit uns zur Schule und arbeiten hier. Fast zwei Drittel sind Kinder von hauptsächlich italienischen Paaren, bei denen mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde. Ein Drittel sind Nachkommen von Paaren, bei denen mindestens ein im Ausland geborener Elternteil mindestens fünf Jahre bei uns zur Schule gegangen ist. Von diesen Personen stammen 98 Prozent aus Europa und lediglich 2 Prozent aus Staaten ausserhalb.

Die Aussage, wir seien Masseneinbürgerungs-Weltmeister, ist schlichtweg falsch: In Europa liegen wir mit 1.7 Einbürgerungen pro 100 Personen (mit B oder C Ausweis) weit unter dem internationalen Durchschnitt. Daran wird sich mit dieser harten, aber fairen Vorlage auch nichts ändern. Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen ein Ja in die Urne zu legen.

 

von Damian Müller, Ständerat LU

 

Bern,

Gleich lange Spiesse für unsere Verkehrsträger

Ja zum NAF!

Der Schweizer Verkehr wachst jährlich und die nationalen Strassen werden immer mehr beansprucht. Der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) stärkt das Schweizer Verkehrsnetz und ermöglicht eine auf lange Frist gesicherte Finanzierung der Strassen.

Ein leistungsfähiges Verkehrsnetz verbindet die verschiedenen Regionen der Schweiz und stärkt unseren Wirtschaftsstandort. Die Schiene wird bereits dank dem Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) finanziert. Es gilt nun, eine ebenbürtige Finanzierungslösung für die Strasse zu finden.

Auflösung von Stau und Engpässen

Durch gezielte Investitionen in den Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Nationalstrassen kann der NAF den Anstieg an Staustunden merklich senken und Engpässe beseitigen. Dank der Finanzierung von Agglomerationsverkehrs-Projekten können auch innerhalb der Städte Staus und Engpässe vermieden und der öffentliche Verkehr und Infrastrukturen für den Fuss- und Veloverkehr verbessert werden. Die Aufnahme von 400 Kilometer Kantonalstrassen ins Nationalstrassennetz ermöglicht zudem eine bessere Einbindung der Berg- und Randregionen und eine Reduktion der Kosten für die Kantone.

Bessere Infrastrukturen für die Wirtschaft

Die weit über 20’000 Staustunden verursachen jährlich Kosten in der Höhe von 1,6 Milliarden Franken. Durch eine Verbesserung der Verkehrsinfrastrukturen stärkt der NAF die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und die Leistungsfähigkeit der KMUs, indem die Mitarbeiter nicht mehr im Stau stehen. Dementsprechend profitiert die gesamte Gesellschaft von einer effizienten Verkehrsinfrastruktur.

Mit dem NAF können künftig die Strassen und die Schiene ergänzend funktionieren und die Effizienz unserer Verkehrsinfrastruktur garantiert werden. Stimmen deshalb auch Sie am 12. Februar Ja zum NAF!

 

von Hans Wicki, Ständerat NW