Weniger Wettbewerbsverzerrung für inländische Unternehmen

Bundesrat erfüllt Forderungen der FDP

Der Bundesrat will die bestehenden Wettbewerbsverzerrungen für inländische Unternehmen beseitigen. FDP.Die Liberalen begrüsst diese Absicht, erfüllt sie doch eine Forderung von Nationalrat Ignazio Cassis. Dessen Motion „Das Mehrwertsteuergesetz darf nicht toter Buchstabe bleiben. Eindämmung des unlauteren Wettbewerbs in den Grenzregionen" will einheitliche Anforderungen für inländische und ausländische Unternehmen. Verpasst hat der Bundesrat die Chance, den Mehrwertsteuer-Einheitssatz vorzuschlagen. Mit Blick auf den nach wie vor starken Franken ist dies dringender denn je um Unternehmen von administrativen Kosten zu entlasten.


Wir begrüssen, dass der Bundesrat die bestehende Wettbewerbsverzerrung zulasten der inländischen Unternehmen beseitigen will. Damit erfüllt der Bundesrat zu einem guten Teil die Motion von Nationalrat Ignazio Cassis. Neu sollen einheitliche Anforderungen bezüglich der Mehrwertsteuerpflicht für inländische und ausländische Unternehmen gelten.

Wir fordern die tiefste und einfachste Mehrwertsteuer Europas


Wir fordern einen Einheitssatz von 6 % mit Steuerbefreiungen für wenige Güter des täglichen Bedarfs, etwa für Grundnahrungsmittel und Medikamente. Dadurch entlasten wir die Haushalte. Allein der Einheitssteuersatz vereinfacht das bürokratische und komplizierte Mehrwertsteuersystem.

Die FDP kämpft weiter für die europaweit tiefste und einfachste Mehrwertsteuer. Die Wirtschaft braucht dringender denn je eine unbürokratische und einfache Lösung anstatt regulatorischen und administrativen Aufwand.


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