Medienmitteilungen

FDP-Liberale Fraktion gegen Schlechterstellung der Versicherten

Das aktuelle Versicherungsvertragsgesetz ist seit über 100 Jahren dasselbe. Es bildet in einigen Punkten die heutige Realität nicht mehr ab und muss modernisiert werden. Das Ziel ist ein Gesetz, das im Alltag funktioniert, ohne Bevormundung der Versicherten, ohne Überregulierung der Branche, ohne unnötige Eingriffe in die Vertragsfreiheit.Aber auch ohne Schlechterstellung der Versicherten. Die FDP-Liberale Fraktion will sicherstellen, dass die Revision nicht zu deren Nachteil geschieht, etwa was die Anpassung von Vertragsbedingungen angeht. Dazu hat sie an ihrer heutigen Sitzung die mehrheitliche Unterstützung eines Einzelantrags zugunsten der heutigen Praxis beschlossen.

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FDP präsentiert Wahlkampagne 2019 und beschliesst Resolution für Reformen in der Altersvorsorge. 

Nicht weniger als 280 Delegierte der FDP.Die Liberalen haben sich heute in Flawil zusammengefunden. Sie haben eine Resolution zur Altersvorsorge verabschiedet, um die Renten der heutigen und künftigen Generationen zu sichern. Dies geht nur, wenn das System anpassungsfähig bleibt – dafür sind Reformen dringend nötig. Die zweite Delegiertenversammlung des Jahres stand auch im Zeichen der Wahlen 2019. In der ersten Phase des Wahlkampfs wird die FDP mit dem Slogan „Die Schweiz will!“ die Willensnation thematisieren. Schliesslich war heute auch eine Gelegenheit für unsere Bundesrätin Karin Keller-Sutter, über ihre ersten 124 Tage im Amt zu sprechen und sich noch einmal für ein Ja zum Waffenrecht am 19. Mai 2019 stark zu machen.

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FDP-Gremien diskutieren Resultate der Klimaumfrage

Die in der Geschichte der FDP.Die Liberalen einmalige Mitgliederbefragung dokumentiert den deutlichen Wunsch nach mehr Engagement in der Umwelt- und Klimapolitik. Die FDP-Basis ist sich ihrer ökologischen Verantwortung offenbar sehr bewusst und will die Umwelt- und Klimapolitik der Partei noch deutlicher herausarbeiten. Wir freuen uns über diese klare Aussage. Heute hat die Konferenz der kantonalen Parteipräsidenten die Ergebnisse intensiv diskutiert. Diese fliessen nun in eine Position, welche den Delegierten am 22. Juni vorgelegt wird. Ab sofort steht der Schlussbericht des gfs.bern mit den Umfrageergebnissen allen interessierten Kreisen zur Verfügung.

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120‘000 FDP-Mitglieder werden zu möglichen Massnahmen befragt

Die Politik hat aufzunehmen, was uns Menschen bewegt. Dazu gehören heute insbesondere wirksame und mehrheitsfähige Massnahmen einer soliden Umwelt- und Klimapolitik. Tragfähig ist dabei nur, was nah beim Menschen ist. Darum diskutieren wir verschiedene Massnahmen direkt mit unseren 120‘000 Mitgliedern und befragen sie zu einer liberalen Umwelt- und Klimapolitik der Zukunft. Sie haben nun bis Mitte April Zeit, an der Befragung teilzunehmen. Die Ergebnisse dieser Befragung bilden die Grundlage der Positionierung, welche den Delegierten im Juni vorgelegen wird. Die FDP anerkennt: Es braucht jetzt konkrete, praxistaugliche und griffige Massnahmen im Bereich Umwelt und Klima für unser Land. 
 

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Einführung der e-ID erhöht Wettbewerbsfähigkeit und fördert Innovation

Die FDP begrüsst die vom Nationalrat beschlossene Einführung der elektronischen Identität (e-ID). Sichere und geregelte Verhältnisse im Cyberraum tragen wesentlich zur Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts bei und fördern gleichzeitig die Innovation. Das Bundesgesetz über elektronische Identifizierungsdienste erfüllt eine im März 2017 eingereichte FDP-Motion. Die elektronische Identität kommt der Gesamtbevölkerung zugute, denn sie ermöglicht einen direkten Zugang zu Behörden ohne Öffnungszeiten. Die Bürokratie wird reduziert.

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Bewährte Instrumente der Klimapolitik drohen wegzufallen

Das bestehende CO2-Gesetz beinhaltet bereits diverse wirksame Instrumente für den Klimaschutz – von denen jedoch viele bis 2020 begrenzt sind. Die im Dezember 2018 im Nationalrat behandelte Totalrevision soll sowohl diese Massnahmen aktualisieren als auch neue Instrumente einführen. Doch eine unheilige Allianz hat mit ihrer Ablehnung ein verzögertes Inkrafttreten in Kauf genommen. Der Zeitverlust ist das eine, doch viel gravierender ist, dass Ende 2020 diverse wirksame Programme zur Reduktion von CO2-Emmissionen auslaufen. Ihr wichtiger Beitrag zum Klimaschutz darf nicht gefährdet werden. Die FDP-Liberale Fraktion hat darum heute einen Vorstoss beschlossen, der den Bundesrat zur Klärung offener Fragen auffordert. 
 

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Wahlfreiheit für Familien vermindert Fachkräftemangel

Familien sollen in der Gestaltung ihres Familienmodells frei sein. Doch heute ist die Erwerbstätigkeit beider Eltern verglichen mit dem Einverdienermodell finanziell unattraktiv. Dies verhindert oder vermindert für zahlreiche gut ausgebildete Elternteile die Teilnahme im Arbeitsmarkt. Der Fachkräftemangel wird verschärft. Seit Jahren setzt sich die FDP darum für eine Erhöhung des Fremdbetreuungsabzugs bei der direkten Bundessteuer ein. Wir begrüssen das heutige klare Ja des Nationalrats, denn damit kommen wir einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen wichtigen Schritt näher. Die beschlossene, teure Erhöhung des Kinderabzugs nach dem Giesskannenprinzip muss im Ständerat jedoch noch eingehend geprüft und allenfalls korrigiert werden. 

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Bundesrätin Karin Keller-Sutter setzt wichtiges Zeichen

Zurzeit befinden sich einige wenige Schweizerinnen und Schweizer in Syrien und im Irak. Doch wer wie sie absichtlich in ein Kriegsgebiet reist und sich freiwillig Terrororganisationen anschliesst, kann nicht mit Solidarität rechnen. Wer sich zu diesem Schritt entschliesst, hat eine Wahl getroffen. Die Sicherheit der Schweiz und ihrer Bevölkerung ist das wichtigste Gut. FDP.Die Liberalen begrüsst das rasche Vorgehen unserer Bundesrätin Karin Keller-Sutter und unterstützt den Bundesrat.

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120‘000 Mitglieder diskutieren über Umwelt- und Klimapolitik

Eine wirksame Klima- und Umweltpolitik muss nachhaltig sein, das heisst ökologisch sinnvoll, gesellschaftlich akzeptabel und ökonomisch tragbar. Sind die Massnahmen nicht nahe bei den Menschen, werden sie an der Urne abgelehnt. Die FDP wird mit ihren 120‘000 Mitgliedern über Ziele und Massnahmen diskutieren. Heute hat die zuständige Konferenz der kantonalen Parteipräsidenten einstimmig eine in unserer Geschichte einzigartige Mitgliederbefragung beschlossen. Die Ergebnisse werden wir unseren Delegierten im Juni in Form eines Positionspapiers vorlegen.

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FDP-Liberale Fraktion fasst klaren Beschluss zum InstA 

Ziel der FDP war und ist es, mit einem Rahmenabkommen für die Schweiz den bestmöglichen Zugang zum EU-Binnenmarkt zu sichern. Die Bilateralen sind der Garant gegen einen EU-Beitritt. An ihrem heutigen Seminar hat die FDP-Liberale Fraktion im Beisein von Bundesrat Ignazio Cassis das Verhandlungsergebnis analysiert. Sie hat nach einer intensiven, sachlichen Diskussion klar entschieden, „Ja“ zum Verhandlungsergebnis des Rahmenabkommens zu sagen. Denn das InstA schafft Rechtsicherheit und garantiert den enorm wichtigen Fortbestand und die Entwicklung des bilateralen Weges. Das Abkommen trägt den direktdemokratischen Verfahren der Schweiz Rechnung. 

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FDP will gewinnen und die SP überholen

FDP.Die Liberalen geht als stärkste Partei aus den kantonalen Wahlen der letzten Jahre hervor. Wir sind bereit für die nationalen Wahlen. Verantwortlich dafür ist eine sehr starke und aktive Parteibasis, bestehend aus vielen Hundert Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern. Petra Gössi hat sich am heutigen Wahlkampfauftakt der Romandie in Neuenburg an sie gerichtet und alle auf das gemeinsame Ziel eingeschworen: Wir wollen gewinnen und die SP überholen! Zwei Wochen nach dem Wahlkampfauftakt in der Deutschschweiz treffen sich in diesen Tagen 150 Liberale zum mehrtägigen Wahlkampf-Trainingscamp in der Romandie. 

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Rechtskommission macht überfälligen Schritt

Kern des Liberalismus ist die Überzeugung, dass alle Menschen ihr Leben so gestalten können, wie sie es für richtig halten. Dies gilt auch und insbesondere für das Privatleben. Eine konservative Auslegung der Ehe mit einer Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren widerspricht dieser Überzeugung klar. Wir begrüssen darum den längst überfälligen Entscheid der nationalrätlichen Rechtkommission, die Ehe für alle zu öffnen. 
 

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Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben sich deutlich gegen die fortschrittsfeindliche Zersiedelungs-Initiative ausgesprochen. Sie drücken damit klar aus, dass das starre Einfrieren von Bauzonen der Weiterentwicklung der Schweiz geschadet hätte. FDP.Die Liberalen ist erfreut, dass dem Überaktionismus von SP und Grünen eine klare Abfuhr erteilt wurde. Nun gilt es, die erste Revision des Raumplanungsgesetzes vollständig umzusetzen, damit sie ihre Wirkung zugunsten der Verdichtung und Eindämmung der Zersiedelung entfalten kann.

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FDP widmet Heissluftballon symbolisch Alfred Escher

FDP.Die Liberalen geht als stärkste Partei aus den kantonalen Wahlen der letzten Jahre hervor. Wir sind bereit für die nationalen Wahlen. Verantwortlich dafür ist eine sehr starke und aktive Parteibasis, bestehend aus vielen Hundert Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern. Petra Gössi hat sich am heutigen Wahlkampfauftakt in Aarau an sie gerichtet und alle auf das gemeinsame Ziel eingeschworen: Wir wollen gewinnen und die SP überholen! Bei dieser Gelegenheit hat sie den FDP-Heissluftballon Alfred Escher gewidmet. Mit seinem Innovationswillen und seinem Drang, das Land weiterzubringen, steht er wie kein anderer für die Werte der FDP: Die Schweiz in Freiheit in die Zukunft führen. In diesen Tagen treffen sich gut 300 Liberale zum mehrtägigen Wahlkampf-Trainingscamp in Aarau. 
 

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Mehr als 100 Teilnehmende aus vielen Städten in der ganzen Schweiz

Am Samstag, 26. Januar 2019, haben sich weit über 100 Freisinnige, liberale Sympathisantinnen und Sympathisanten sowie Unternehmerinnen und Unternehmer am 1. FDP Urban Summit im Kraftwerk Zürich über eine liberale Städtepolitik der Zukunft ausgetauscht. Der Summit bildet den Startpunkt für zahlreiche weitere Aktivitäten von FDP Urban im 2019.

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FDP-Delegierte sagen klar Nein zur Zersiedelungsinitiative, Ja zur AHV-Steuervorlage, Ja zu Schengen

Rund 350 Delegierte der FDP.Die Liberalen haben heute in Biel alt Bundesrat Johann Schneider-Ammann würdig verabschiedet und ihm mit stehenden Ovationen für seinen enormen Leistungsausweis gedankt. Die Delegierten hiessen auch ihre neue Bundesrätin Karin Keller-Sutter herzlich willkommen und wünschten ihr viel Erfolg und Freude in der neuen Aufgabe. Neben diesem festlichen Teil fassten die Delegierten die Parolen für drei Vorlagen: Sie lehnen die Zersiedelungsinitiative einstimmig ab, sagen aber deutlich Ja zur AHV-Steuervorlage und zur EU-Waffenrichtlinie. 
 

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Sie ersetzt Karine Barras und komplettiert das liberale Team im Wahljahr 2019

FDP.Die Liberalen freut sich, mit Fanny Noghero eine erfahrene Kommunikationsexpertin gewinnen zu können. Sie wird ab 1. März 2019 Verantwortliche Kommunikation und strategische Projekte für die Romandie. Wir danken Karine Barras, welche eine neue Herausforderung als Generalsekretärin der FDP.Die Liberalen Wallis übernimmt, herzlich für ihren Einsatz. 

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FDP-Motion wird nur verwässert umgesetzt

Der Bundesrat verpasst erneut eine Chance, Regulierung abzubauen. Ein vom Parlament überwiesener Vorstoss der FDP-Liberalen Fraktion verlangt eine unabhängige Kontrollstelle zur Überprüfung von Folgekosten von neuen Regulierungen zu schaffen. Die Belastung durch die Bürokratie in der Schweiz ist alles andere als vernachlässigbar. Regulierungskosten machen schätzungsweise zehn Prozent des BIPs aus. Pro Woche entstehen rund 140 Seiten Regulierungen in der Bundesverwaltung. Die stetig ansteigende Flut von Paragraphen schränkt Lebensgestaltung, Eigeninitiative und Unternehmertum immer stärker ein. Trotz dieser problematischen Entwicklung hat der Bundesrat heute beschlossen, unsere Forderungen nur verwässert umzusetzen. 

 

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FDP-Vorstösse für mehr Transparenz, mehr Wettbewerb und mehr Verantwortung

Das Schweizer Gesundheitswesen bietet eine umfassende Leistungspalette und die Zufriedenheit der Bevölkerung ist hoch. Allerdings laufen die Kosten zulasten der Grundversicherung aus dem Ruder. Nötig sind tiefgreifende Änderungen im System, insbesondere mehr Wettbewerb und mehr Anreize für Eigenverantwortung. Nachdem die FDP kürzlich ein Positionspapier präsentiert hat, macht sie jetzt Nägel mit Köpfen. Diese Woche hat die FDP-Liberale Fraktion zwei Motionen eingereicht: Die erste fordert die Einführung eines Pflegesparkontos und die zweite einen echten Wettbewerb zwischen den Spitälern. Weitere Vorstösse aus den Reihen der FDP fordern die Stärkung des Wettbewerbs zwischen den Leistungserbringern, mehr Freiheit beim Abschluss von Krankenversicherungsverträgen und eine Versicherung der Franchise. Das Gesundheitswesen braucht wieder mehr liberalen Schwung, um hochwertige Leistungen zu angemessenen Kosten gewährleisten zu können.

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Nur wer seine Finanzen im Griff hat, ist für die Zukunft gerüstet

Die aktuelle Haushaltslage des Bundes ist erfreulich. Doch der Haushalt wächst seit Jahren stärker als das BIP. Seit 1990 haben sich die Bundesausgaben verdoppelt. Am Horizont winken bereits grosse Ausgabenposten. Damit den künftigen Generationen kein unüberwindbares Defizit hinterlassen wird, sind Schuldenabbau und Schuldenbremse enorm wichtig. Im Voranschlag 2019 hat sich FDP.Die Liberalen darum für beides eingesetzt. Mit Erfolg, denn fast der gesamte resultierende Einnahmenüberschuss geht in den Schuldenabbau. Die Schuldenbremse – eine der grössten finanzpolitischen Errungenschaften der Schweiz – wird somit nicht verletzt. Nur wer seine Finanzen im Griff hat, ist für die Zukunft gerüstet.

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