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Delegiertenversammlung

Samstag, 23. Juni 2012, 10.00 Uhr

 

Die Delegiertenversammlung der FDP.Die Liberalen hat heute in St. Maurice einstimmig das Massnahmenpapier „Liberale Weg zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ verabschiedet. Familien sollen ihr Leben möglichst frei gestalten können: Ob ein Elternteil sich ganz der Erziehung widmet oder beide teilzeit beruflich tätig sind, hat nicht der Staat zu entscheiden. Heute können aber viele Eltern Familie und Beruf nicht unter einen Hut bringen. Dies zu ändern, ist nicht nur ein Gebot liberaler Politik – sondern auch wirtschaftlich sinnvoll: Schweizer Unternehmen sind auf mehr qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen. FDP.Die Liberalen und die FDP Frauen haben zusammen ein Massnahmenpapier mit folgenden drei Hauptzielen erarbeitet: Schweiz weit sollen genug KITA-Betreuungsplätze zur Verfügung stehen, Tagesschulen werden zur Norm, und Teilzeitstellen und Home Office sollen bis ins hohe Kader möglich sein. Mit einem Film und einer Schweigeminute gedachte die Partei ihrem verstorbenen Nationalrat Otto Ineichen, der sich mit seinem Projekt „Sperantino“ für bezahlbare Krippenplätze engagiert hatte. Zudem fassten die über 200 Delegierten praktisch einstimmig die Nein-Parole zur Passivrauchen.


Weitere Informationen

 

Positionspapier "Vereinbarkeit Familie und Beruf"

verabschiedet durch die Delegierten am 23.6.2012

Medienmitteilung

 

 

 


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Kommentare   

 
+2 # Guest 2012-06-13 11:06
Oben steht als Beginn 10:16, in PDF mit der Einladung steht als Beginn 10:00.
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-1 # Guest 2012-06-18 17:19
Le papier de position est excellent. Mais les arguments pour les structures d'accueil de jour sont surtout d'ordre économique.
Or il est établi que c'est dans la petite enfance que se détermine la faculté d'apprentissage dans les structures scolaires ultérieures.
Les structures d'accueil extrafamilial jouent un rôle éminent pour offrir à tous les enfants un environnement d'apprentissage ludique et stimulant. Elles permettent aussi aux enfants d'être en contact régulier avec d'autres enfants dès les premières années de leur vie. Elles aident les parents à concilier vie familiale et professionnelle en assumant leur responsabilité.
Je propose d'ajouter au point 1 un argument qualitatif supplémentaire centré sur l'enfant:
"La formation, l'accueil et l'éducation de la petite enfance soutiennent le développement social, émotionnel, cognitif, physique et psychique des enfants, leur permettant de devenir des personnalités responsables et capables de vivre en société."
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