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Bern, 1. Februar 2012

Medienmitteilung

 

Die FDP engagiert sich für Reformen in der Landwirtschaftspolitik

Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Abbau von Bürokratie


FDP.Die Liberalen will die landwirtschaftliche Produktion und die Wettbewerbsfähigkeit im Agrar- und Lebensmittelbereich nachhaltig stärken. Die geplanten Reformen in der Agrarpolitik von 2014 bis 2017 stärken das wirtschaftliche Potenzial der Landwirtschaft unseres Landes. Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann handelte pragmatisch und willensstark. Die gesamte Land- und Ernährungswirtschaft wird von diesen Massnahmen profitieren.

Die Reform der Agrarpolitik 2014-2017 muss drei zentrale Ziele der FDP erfüllen:

  • Kampf gegen die absurde Bürokratie, welche die Arbeit der Bauern unnötig erschwert
  • Stabile finanzielle Mittel, verbunden mit konkreten Zielen und einer Perspektive für die Landwirte
  • Erhöhung der Produktion unter Beachtung der Ziele von Umwelt- und Landschaftsschutz

In ihrer Vernehmlassungsantwort von Juni 2011 hiess die FDP die Stossrichtungen der vom Bundesrat vorgeschlagen Reformen gut. Sie unterstützt die Grundsätze der Agrarpolitik 2017, fordert jedoch den Verzicht auf Versorgungssicherheitsbeiträge. Die FDP verlangt, dass der Bundesrat auf Beiträge zur Versorgungssicherheit verzichtet . Zudem soll die Dauer der Beiträge für die Strukturanpassung begrenzt werden, namentlich wenn die Marktöffnung nicht weiter fortschreitet. Diese schrittweise Öffnung der Märkte ist für die FDP wichtig. Sie sichert der Land- und Ernährungswirtschaft der Schweiz eine Perspektive. Anders der Status Quo: er ist die schlechteste Alternative für die Schweizer Landwirtschaft. Daher wird die FDP für die vorgeschlagenen Reformen in den Kommissionen und im Parlament kämpfen. Die Nachhaltigkeit der Produktion und die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft, die Arbeitsplätze in diesem Sektor sichert, sind die Hauptanliegen der FDP.


Kontakte:

› Jean-René Germanier, Nationalrat, 079 628 66 20

› Philippe Miauton, Pressesprecher, 079 277 68 41